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AWG nimmt Trinkbrunnen an der Samba-Trasse wieder in Betrieb

Die AWG hat an der Samba-Trasse auf Korzert an alter Stelle einen neuen Trinkbrunnen für Wanderer, Spaziergänger und Radfahrer installiert.

Ein Knopfdruck genügt und schon sprudelt für 30 Sekunden gratis das kühle Nass. So zu erleben ist das für Freizeit-Sportler und Ausflügler direkt an der Samba-Trasse zwischen  dem Müllheizkraftwerk und dem AWG-Recyclinghof auf Korzert. Genau dort hat die AWG jetzt an alter Stelle einen nagelneuen Wasserspender aufgestellt.

Auf dem Spender aus Edelstahl ist groß das Wort "Trinkwasser" zu lesen. "Alle verarbeiteten Materialen entsprechen den aktuellen Trinkwassernormen und verfügen über die vorgeschriebenen Zulassungen. Und das Gesundheitsamt hat natürlich geprüft und die Freigabe erteilt", bestätigt Conrad Tschersich, Technischer Geschäftsführer der AWG. Gute Laune auch bei AWG-Geschäftsführer Martin Bickenbach: "Schön, dass wir diesen Brunnen in diesem besonders heißen Sommer wieder anbieten können. Die Durststrecke auf der Samba-Trasse hat ein Ende."

Den Bau des Trinkwasserspenders haben der Installateurmeister Karsten Schulte und der Bauunternehmer Burkhard Orf aus Cronenberg übernommen. Dazu gehörten das Verlegen einer größeren Abwasserleitung, das Gießen eines Fundaments und das Anschließen des neuen Trinkbrunnens. Ergebnis: Die Fläche rund um den Brunnen ist größer als vorher und auch fürs Befüllen einer Trinkflasche offenbar gut geeignet. "Super und viel besser", lauteten jedenfalls während des Ortstermins die Kommentare mehrerer Benutzer.

Fakten:

Durch die im Brunnen eingebaute Magnetventiltechnik wird in Intervallen das in den Leitungen stehende Wasser ausgespült. So wird eine Verkeimung verhindert und den Benutzern ist eine gleichbleibend frische Wasserqualität garantiert.

Das Wasser für den Trinkbrunnen kommt von den Wuppertaler Stadtwerken.

Im Zuge der Bauarbeiten für die Anbindung des Müllheizkraftwerks an das Fernwärme-Netz auf den Wuppertaler Südhöhen musste der alte Trinkwasserbrunnen im November 2017 demontiert werden.

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|   Andreas Spiegelhauer

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