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Die AWG Abfallwirtschaftsgesellschaft mbH Wuppertal ist das kommunale Entsorgungs­unter­nehmen in und für Wuppertal mit den Gesellschaftern Wuppertaler Stadtwerke GmbH, Stadtwerke Remscheid GmbH, Stadtwerke Velbert GmbH sowie den Städten Wuppertal und Remscheid.
 
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Im Lichthof des Barmer Rathauses feierten die Verbandsmitglieder das Erfolgsmodell EKOCity (15.11.2019). Foto: AWG

Im Lichthof des Barmer Rathauses feierten die Verbandsmitglieder das Erfolgsmodell EKOCity (15.11.2019). Foto: AWG

18.11.2019:

Stabile Entsorgungsgebühren als Ziel: Erfolgsmodell EKOCity ist bis 2033 gesichert

Im Jahr 2002 schlossen sich mehrere Städte und Kreise des Landes Nordrhein-Westfalen und der Regionalverband Ruhr zur Entsorgungskooperation EKOCity zusammen. Wichtige Rollen spielen in diesem Verbund gemeinsame Entsorgungsanlagen. Dazu gehören das Müllheizkraftwerk der AWG in Wuppertal und die beiden Siedlungsmüllverbrennungslinien 1 und 2 des RZR I der AGR in Herten sowie die Sperrmüllaufbereitungsanlage EKOCityCenter der USB Service GmbH in Bochum. Jetzt haben die EKOCity-Mitglieder bei einem Treffen in Wuppertal die Weiterentwicklung des kommunalen Erfolgsmodells bis zunächst 2033 beschlossen.

Niedrige und vor allem stabile Gebühren für die Abfallentsorgung: Das war schon vor 17 Jahren das Hauptziel. Folgerichtig kam es zur Gründung des Zweckverbandes EKOCity, dem seit 2002 Bochum, Herne, Remscheid, Wuppertal, der Regionalverband Ruhr (damals noch Kommunalverband Ruhrgebiet) sowie die Kreise Recklinghausen und Ennepe-Ruhr angehören. 2006 trat der Kreis Mettmann EKOCity bei.

Um die bewährte Stabilität bei den Gebühren für die sichere Abfallentsorgung und nachhaltig solidarisches Handeln in der Region auch in Zukunft zu erreichen, haben die Verbandsmitglieder bei einer Versammlung im Barmer Rathaus ihre Mitgliedschaft im Zweckverband EKOCity mindestens bis zum Jahr 2033 festgeschrieben. "Das ist ein richtiger und wichtiger Schritt", freut sich Dr. Johannes Slawig, Verbandsvorsteher des EKOCity Abfallwirtschaftsverbandes.

"Die Ideen, die zur Gründung von EKOCity geführt haben, sind aktueller denn je", weiß Dr. Johannes Slawig und zählt auf: "Die Kooperation gewährt nicht nur sozialverträgliche und günstige Gebühren auf planbarem Niveau, sondern sichert durch die Bündelung kommunaler Kräfte bei optimierten Kostenstrukturen Arbeitsplätze und ökologische Standards." EKOCity ermögliche es somit, notwendige Investitionen in moderne Entsorgungstechnik, auf den Weg zu bringen. Kein Wunder, dass EKOCity schon im Gründungsjahr 2002 als Vorbild für andere Gebietskörperschaften gedient hat, die mittlerweile vergleichbare Zweckverbände gegründet haben. EKOCity-Verbandsvorsteher Dr. Johannes Slawig: "EKOCity hat die Umsetzung des solidarischen Grundgedankens in den vergangenen gut 17 Jahren unter Beweis gestellt. Stabile Gebühren bei der Abfallentsorgung haben wir seit der Gründung durchgängig erreicht. Das ist und bleibt unser Ziel für die Zukunft."

Am Empfang im Barmer Rathauses (15. 11. 2019) nahmen unter anderem die AWG-Geschäftsführer Martin Bickenbach und Conrad Tschersich, sowie der AWG-Aufsichtsratsvorsitzende Klaus Jürgen Reese, der früherer AWG-Geschäftsführer und Ideengeber für EKOCity Wolfgang Herkenberg sowie Dr. Johannes Slawig als EKOCity-Verbandsvorsteher teil.


E-Mail an: Andreas Spiegelhauer

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Stand: 18.11.2019